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Die Abenteuer auf dem Wasser

Àâòîð/Ðåäàêòîð: Aborigen
Îïóáëèêîâàíî: 05.01.2007

Mir wurde die Moeglichkeit zusammen mit dem Sachaliner Freund vorgestellt, den Traum zu verwirklichen - nach dem Fluss Poronaj zu schwimmen. Wir haben den Anfang der Reiseroute vom verlorenen Dorf Kleiner Chandassa eingeplant. Von der Dauer beabsichtigten ungefдhr 200 km die Reiseroute, fьr die Woche zu ueberwinden.

Die Laenge des Flusses — 350 km. Fдngt auf dem Nabilski Rueckgrat im System der Ostsachaliner Berge an, verlдuft nach dem versumpften Tym - Poronajski Tiefland, gerдt in den Golf der Geduld des Ochotskischen Meeres. In der Muendung des Flusses ist die Stadt Poronajsk gelegen. Das Tal des Flusses ist an den Seen, groeßte deren — Gemuetlich, des Berges, Kultscha, der Unmerklich ist reich.

Der erste Tag

08.00 Sind nach der faederalen Trasse von der Siedlung Tymowsk, und durch zwei Stunden wir an Ort und Stelle ausgefahren. Wurden auf der Kueste Poronaja ausgeladen, haben die Boote gepumpt und haben die Ladung eingepackt. Wurden fotografiert, die kleine Fliege belaestigt, endlich sind geschwommen.


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

10.00 Haben die Spinnangeln zum Kampf mit den Flussrдubern vorbereitet. Hinter der ersten Wendung des Flusses haben die frischen Spuren des grossen Baeren und etwas Enten am Ufer gesehen. Perspektivisch fuer den Fischfang die Stelle: die steile Wendung, die tiefe Grube. Wir machen eine kurze Unterbrechung. Sofort hat den guten Hecht gefangen.

- Es ist uns mehr es ist nicht notwendig, - sagt Boris. Ich sammle das Tau bedauerlicherweise.

17.30 Haben sich entschieden, die Unterbrechung zu machen und, zu uebernachten: die Sense, ist viel es Brennholz, nebenan der Bach mit dem reinen Wasser. Haben das Feuer getrennt, haben die Sachen herausgezogen, haben begonnen, das Abendessen vorzubereiten. Meine Aufgabe - den Genossen nicht zu stoeren, seine kleinen Auftruege zu erfuellen, nicht in den Weg zu treten, des Bieres zu gieЯen, das Zelt zu stellen und, des Brennholzes vorzubereiten. Bis Boris am Abendessen zaubert, habe ich mich entschieden, angeln zu gehen. Nebenan die schoene Stelle: die Wendung des Flusses, dann die tiefe Grube. Sofort werde ich meine Blinker es hat der Hecht gefasst. Etwas Minuten des Kampfes, und der Hecht auf 2,5-3 kg tanzt den Tanz am Ufer.

- Wir nehmen? - Frage ich den Freund.

Boris schwingt mit dem Kopf negativ. Das Abendessen ist fertig, wir erreichen «das feurige Wasser» - wir durchaus nicht die Antialkoholiker. Bei uns die Praechtige Stimmung, das Wetter auch die Bemerkenswerte. Der erste Toast: «Fuer sie, die Mutter unsere Natur!» Haben zu sich genommen - haben wiederholt. Die Kunst des Kochs ist als jedes Lob hoeher. Haben sich dem Tee betrunken, haben den vergangenen Tag besprochen, haben - bis aller sehr prima gleichgestanden! Aller! Wir schlafen.

Der Tag zweiter

07.00 Schliefen beider bombenfest. In der Nacht war es frisch, heute wird das bemerkenswerte Wetter, ueber dem Fluss der leichte Nebel. Man Muss aufmerksam folgen, um an den knorrigen Baumstumpf, doch das Flußbett des Flusses nicht breit nicht zu stoßen. Unterwegs versuchten irgendwo, Fischfang zu treiben, es wurden die Hechte gefangen, die sofort entlieЯen.

13.00 bereiten wir das Mittagessen vor, Boris uebernimmt alle Sorgen fast, das Feuer - meine heilige Pflicht. Ist ein wenig Zeit, deshalb ich nehme die Spinnangel und ich versuche etwas, zu fangen. Fast pickt der Hecht, dann zweite, beiden neben 1 kg sofort.


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

18.00 Sind auf die Uebernachtung stehengeblieben. Ich stelle das Zelt fest und ich saege das Brennholz, der Partner bereitet den Borschtsch heute vor. Ich bereite auch gern die Nahrung in der Taiga vor, aber mein Freund es macht immer mit dem besonderen Vergnuegen und der Meisterschaft. Solcher Kompagnon in der Wanderung - der große Erfolg. Wir saЯen noch lange beim Feuer, es gibt keine kleine Fliege fast, der Muecken ist es - die Schoenheit ueberhaupt nicht sichtbar! Die am meisten schoene Zeit jetzt auf der Insel.

Der Tag dritter

07.00 Aufstieg, in der StraЯe kьhl und finster, war der leichte Frost der Nacht. Haben sich vom Eiswasser gewaschen, haben den gestrigen Borschtsch aufgewдrmt, haben sich unter ihn entschieden, seit dem Morgen auf 50 Grammen auszutrinken. Das Feuer gibt die Wдrme zurьck, das Haselhuhn auf anderer Kьste singt, gut zu leben. Wurden eingepackt, haben die Boote und in den Weg-Weg versagt. Auf einem der Boote fast alle unsere Sachen, auf anderem haben wir uns eingerichtet.


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

11.30 Ich sitze im Boot vom Ruecken im Verfolg der Bewegung ich sehe nicht, was voran geschaffen wird. Ploetzlich sagt Boris leise: «die Baeren». Ich umwende mich und sehe: unweit gehen von der Kueste zu unserer Seite die Baerin mit zwei Teddybaeren. Der Fluss traegt uns gerade zu den Baeren unerbittlich. Ein Teddybaer ist von der steilen Kueste gerade ins Wasser – das Gekreisch und der Haufen der Spritzer unerwartet umgefallen. Ich denke, dass wenn und Die Mutter von der Kueste umfallen wird, so wird sich mit unserem Boot ganz nahe erweisen. Endlich hat die Baerin den Kopf gehoben und sofort hat uns bemerkt. Starrt an, wir haben beider nachgedacht ist jetzt wie gerade zu uns ins Boot springen wird, wird dann lustig sein. Die Mutter hat den Kopf zu den Kleinen umgedreht, und die Baeren sind in den Bueschen verlorengegangen. Wir ist es heiss wir besprechen dieses unerwartete Treffen.


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

17.30 Schwimmen wir neben der Kueste, Boris verwaltet das Boot. Vor irgendwelchen Stein unweit von der Kueste, faehrt unser Boot von rechtem Bord gegen ihn. Wie absichtlich, ich gerade auf dem Ballon, ploetzlich sitze: «das Knacken», - und unser Boot reißt nach der Naht. Hat die Belastung einen der Ballons nicht ertragen. Wurden ausgeladen, hat das Feuer organisiert, Boris hat sofort begonnen, betreffs des Abendessens zu zaubern. Das Loch im Boot hat sich ziemlich groß gebildet. Ich habe den Flicken vorbereitet, habe ausgetrocknet und habe gesaeubert, wie diese Stelle folgt, hat mit dem Gummileim eingeschmiert. Ich respektiere den Partner dafuer, dass er nach den Kleinigkeiten niemals abgeaergert wird. Deshalb haben wir die entstehende Situation ruhig besprochen und haben auf die Zukunft vereinbart, aufmerksamer zu sein und ist vorsichtiger.


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

Der vierte Tag

07.00 Diese Nacht war der kleine Frost wieder. Das Boot ist geprьft geworden, bedeutet, ohne Probleme schwimmen wir weiter. Unterwegs ist der Enten manchmal begegnet, aber heute gibt es zu ihm kein Interesse, bei uns im Netz hinter Bord ein Paar erworbener gestern Vцgel. Vorsichtig schwimmen wir vorbei die knorrigen Baumstьmpfe, aber das Boot benimmt sich normal.

11.30 Voran die riesige Verschьttung aus den Bдumen, die attraktive Stelle fьr den Fang ein Huchen (Tajmen).


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

Der Huchen (Hucho hucho - Der Huchen hat einen langgestreckten, im Querschnitt fast runden Kцrper. Auf dem rotbraunen Rьcken befinden sich zahlreiche dunkle Flecken in der Form eines X oder eines Halbmondes. Kleinere Fische ernдhren sich von Larven der Wasserinsekten oder von ins Wasser gefallenen Insekten, die grцЯeren Exemplare sind Raubfische und jagen vor allem Fische, aber auch andere kleine Wirbeltiere, wie im Wasser schwimmende Mдuse oder Entenkьken. Huchen halten sich vor allem in tiefen Gumpen auf. Man findet an der Westkьste auf Kamtschatka und auf Sachalin. Tajmen besitzt ein wunderschцnes, silbernes Kleid, das sich mit dem Nahmen der Laichzeit zunehmend rot fдrbt (nur Mдnnchen). Seine Identifizierung bereitet wegen der Grosse keine Probleme. In ьbrig, die Lдnge ihn nicht immer der Schwere und in mehr die Flusse ist er viel dicker, und ist es schwerer. Im Allgemeinen ist er Verhaeltnismдssig viel schwerer als der Hecht. Vom Gewicht, mit dem auf dem Strick befestigten Eimer. Es ist ein groЯes Raubtier, das 1 m und mehr lдnger. Lebt lдnger andere Fische. Das alter Tajmen, gefangen in 1944 in Jenissej, in der Naehe von sibirischer Stadt Krasnojarsk, hat in 55 Jahre bestimmt. Das Gewicht er war 56 Kilogramm. Ist wahrscheinlich, die Tajmeni — riesen in Sibirien nicht eine Seltenheit. Trotzdem sind sie nicht leicht zu fangen. Viele Angler benцtigen mehrere Jahre, bis sie endlich einen kapitalen Fisch von ьber 20 Pfund bzw. ьber 100 cm. langen kцnnen. Leben sie nur in den groЯen Wasserbehaeltern. Sibirisch Tajmen wachsen fьr das Jahr ungefдhr auf 8-10 Zentimeter. Ein jдrige Tajmen hat die Lдnge nicht mehr als 10 Zentimeter, zwei jдrige Tajmen — 30, fьnf jдrige 50-65, zehn jдrige — 90-105, dreizehn jдrige — 120-130 Zentimeter. In jedem Fluss wachsen sie anders. Am meisten groЯ Tajmen, bei dem sich das Alter kдrte, hatte die Lдnge 140 Zentimeter. Er lebte 16 Jahre. Das Gewicht von Tajmen, offensichtlich, hдngt von der Lдnge nicht ab. Kommen Tajmen, aber mager, wie die getrocknete Rotauge vor. Und kommen Tajmen dick, fett, wie ukrainischen Eber vor. Doch ist es bekannt, dass sich das Gewicht fьnf jдhrige Tajmen von 2 bis zu 5 Kilogramm, neun jдhrige — von 7 bis zu 10 schwingt, und ein sechzehn jдrige wiegte 23 Kilogramm. ) habe ich hier nicht gefangen.

Nur hat wieder ein Paar befriedigender Hechte uns erfreut und war auf den Willen ausgegeben. Soviel gab ich die Fische fьr eine Fahrt noch nicht aus.


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

13.00 Machen wir Unterbrechung. Ich sorge mich um das Feuer, Boris beschдftigt sich mit der Vorbereitung des Mittagessens. Ich sehe die entgegengesetzte Kьste plцtzlich wegen der Wendung es scheint der groЯe Bдr und geht zu unserer Seite. Boris klopft vom Deckel nach dem Kochtopf unerwartet. Der Bдr hat den Kopf sofort gehoben und schnell hat zurьck umgedreht. Es teile darьber dem Freund mit, und wir setzen ruhig fort, den wirtschaftlichen Geschдften nachzugehen. Plцtzlich erscheint an derselben Stelle die Bдrin mit zwei Kleinen. Ich sehe, dass die Mutter den behaarten Kopf gehoben hat und sehe aufmerksam zu unserer Seite. Endlich, die Bдrin hat sich vom Wasser zur Seite der Bьsche begeben, die Teddybдren sind hinter ihr hinterher losgerannt. Ja, die Bдren hier ist genug es. Der Borschtsch hat sich sehr lecker ergeben. Haben sich erholt, jetzt ist man mцglich auch dem Tee, zu trinken.

15.00 Sind ausgelaufen, der Fluss hat unsere Flotille weiter wieder getragen. Irgendwo fingen an, den Ketalachs zu bemerken. Versuchte, Fischfang zu treiben, hat ein Paar kleine Hechte wieder gefangen, wir haben uns an ihn schon gewцhnt. Es ist hцchste Zeit und den Lachs, zu probieren.
18.30 Suchen wir die Stelle fьr das Nachtlager, die nдchste Wendung des Flusses - und ist die bequeme Stelle sichtbar: es ist viel Brennholz, die Sandkьste, die offene Stelle. Wir legen an, wir werden ausgeladen. Ich stelle das Zelt, der Partner hastet beim Feuer. Gibt es weder die keine Fliege, auch der Mьcken, der leichte Wind hat sie vertrieben. Der Tisch ist bedeckt, das Abendessen ist endlich fertig. Die Vorrдte «des feurigen» Wassers vermindern sich unentwegt, aber wir hoffen, dass sie bis zum Ende der Reiseroute ausreichen wird. Man will ins Zelt nicht eindringen, wir sitzen beim Feuer, den Himmel rein, bedeutet, wieder wird morgen das schцne Wetter.

Der Tag fuenfter

06.30 Sind heute frueh aufgewacht, es war die Frostnacht wieder. Schnell waschen wir uns vom kalten Wasser, haben das Feuer belebt, wurde waermer bedeutend. Haben den Tee getrunken, etwas fruehstuecken es will nicht, aber nach dem Stьckchen des gebratenen Hechtes haben doch aufgeessen. Unsere Boote sehen wie die gefalteten Gurken aus, wir haben sie wieder gepumpt, haben alle unsere Sachen beladen. Endlich, wir sind weiter geschwommen, der Fluss traegt uns auf sich zum Pazifischen Ozean langsam. Ploetzlich, es ist auf uns gerade es fliegen die Enten wegen der Wendung des Flusses. Ich hebe das Gewehr, ich visiere an, es tцnen zwei Schuesse. Eine der Enten beginnt, zu sinken und faellt neben unserem Boot.

11.30 Wieder die Unterbrechung, die Spinnangel in die Hдnde und ist es zum Fluss schnell. Mehrmals werfe ich ohne Erfolg ich werde aufglдnzen, und endlich, der Erfolg. Etwas Minuten des Kampfes mit dem Fisch, und, zu unserem Vergnьgen, «der schwangere» Ketalachs schlagen am Ufer Purzelbдume. Es bedeutet, wir werden mit dem Kaviar. Wir setzen uns ins Boot, bis zum Mittagessen noch muss man etwas Kilometer schwimmen.

13.00 Wir halten am Zeitplan, das Mittagessen - die Sache heilig unentwegt fest. Waehrend der Legierung sind alle Handlungen durchgearbeitet: die Boote auf die Kueste, «die Klamotten» zu trocknen. Boris oeffnet den Fisch, zu einer Seite den Kopf und den Kaviar, in andere das Filet und das ganze Ьbrige geschickt. Ich stelle die Melone mit dem Wasser auf das Feuer, um die Loesung fuer das Salzen des Kaviars vorzubereiten. Endlich beginnt das Wasser in der Melone, zu sieden, ich werfe dorthin die gute Portion des Salzes. Bis Tisch deckten, schnitten die Gurken und die Tomaten, versuche ich das Wasser auf die Temperatur - ertrдgt die Hand schon, bedeutet, kann man den Kaviar ьberfluten. Ich warte auf 7-8 Minuten und ich schьtte das fertige schon Produkt auf den Mull aus. Den Kaviar, natьrlich, wir «versuchen» von den Lцffeln. Unter den Wodka es besonders prima! Der Tee ist schon aufgebrьht und vertreibt das Taigaaroma. Unmerklich ist ein Paar Stunden geflogen, man muss auslaufen. Schnell wurden beladen, haben mit dem Wasser das Feuer und wieder in den Weg-Weg ьberflutet. Der Fluss wird ein wenig breiter sein, manchmal schwimmen wir 2-3 km nach dem reinen FluЯbett ganz ohne knorrige Baumstьmpfe.


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

18.30 haben den bequemen Abstellplatz und des Nachtlagers Voran bemerkt: die reine Kьste, nebenan ist viel es trockene Bдume und die perspektivische Stelle fьr den Fischfang. Ich beginne, das Brennholz fьr das Feuer vorzubereiten. Mein Genosse beschдftigt sich mit der Vorbereitung des Abendessens. Hat das Zelt festgestellt, bis bei mir ein wenig Zeit ist, ich will angeln gehen. Der Fluss macht Wendung im rechten Winkel, hier den riesigen Stau aus den Bдumen. Ich werde in die Mitte des Flusses aufglдnzen. Ich glaube den Augen nicht, mein «Anker» ist lebhaft gegen den Strom geschwommen. Rute wurde in den Bogen gebogen, und auf der Spule eine Leine nur 0,35 mm, versuche ich, zu bremsen. Aber, «das Flusskrokodil» nicht stehenbleibend, zieht gegen den Strom. Tajmen hat der Meter 20 der Schnur abgenommen und ist stehengeblieben, endlich. Durch das Wasser sehe ich den weiЯen «Torpedo». Noch etwas Wьrfe, bei mir im Kopf ein: «Wenn nur ist zurьck in die knorrigen Baumstьmpfe – dann das Ende dem Lied nicht fortgeschwommen». Endlich gelingt es, den schцnen Mann umzukehren und, es fast zur Kьste zuzufьhren. Langsam dreht sich neben der Kьste, spдter beginnt wieder Purzelbдume zu schlagen, um, von verhasst Haken befreit zu werden.

19.40 Ernдhrer ist es besser nicht, im Laufe des Prozesses abzuдrgern, aber ich habe keinen anderen Ausgang. Boris kommt sehr langsam heran und giftig fragt: «Wieder hat den Hecht gefangen, und, umschlungen mit ihr fotografiert werden du willst»? Huchen beginnt wieder, bei der Kьste zu toben. «Du siehst vielleicht nicht, wen ich halte»? Endlich ist die Apparatur zur Aufnahme fertig, wir machen ein kleines Videosujet, und ich ziehe den schцnen Mann auf die Kьste heraus. Ist gut. Ungefдhr 103-105 cm, und es fьr «die Zehn», weiЯ ich genau, fing sie genug. Wir runden sein Gewicht bis zu 13 kg ab, es hat sich die sehr schцne Zahl fьr die Erzдhlungen den Freunden und den Bekannten ergeben. Bis sich «der Flusstiger» vom bekommenen Stress besonnen hat, machen wir etwas Foto. Wir beginnen, den armen Schlucker zum Bewusstsein zu bringen. Einmьtig entscheiden wir – des schцnen Mannes auf den Willen! Der arme Schlucker bewegt die Flossen und den Schwanz kaum, hat alle Krдfte dem Kampf zurьckgegeben. Endlich sehen wir – ist wieder aufgelebt. Es ist zum Tisch jetzt schneller, bis der Suppe aus dem Kochtopf fortgelaufen ist. Wieder sitzen wir beim Feuer lange und wir treiben die Tees. Wir besprechen die heutigen Ereignisse, ich erzдhle in das Mal dem Freund alle Einzelheiten des Kampfes mit dem Flussrдuber. Wir legen uns nieder, ich lege des Brennholzes ins Feuer an, ich habe gern, zu hцren, wie kracht das Brennholz im Feuer und das Feuer zu sehen, unter diese Musik schlafen wir ein. Noch ein fein gewohnter Tag hinter.

Der Tag sechster

06.00 Heute sind ein wenig frьher als der Gewцhnliche aufgestanden. Nacht war der Frost wieder, doch tritt der Herbst, das Blatt beginnt aktiv, sich von den Bдumen zu verschьtten, aber die Taiga dennoch ist zu dieser Zeit noch sehr schцn. Wenn anfingen, die Boote nachzupumpen und haben sie zur Kьste herbeigeschleppt, haben die ganz frischen Spuren des ausgewachsenen Bдren gesehen. Das Tier ist in der Nacht oder unter den Morgen neben unserem Zelt in 10 Metern gegangen. Obwohl nebenan wir eine «Artillerie» hatten, ist es nicht bekannt, wie wir uns gefьhrt hдtten, wenn sich «der Wirt» entschieden hat, zu uns zu Besuch zu kommen.

08.00 Sind ausgelaufen, endlich. Ein wenig kьhl, bei uns wurde solche Ordnung produziert: jeder setzt sich fьr die Ruder, um unsere «Karawane» nach einer Stunde zu verwalten, dann wir дndern uns. Manchmal zu fallen, von den Rudern zu rudern, damit die Boote auf die knorrigen Baumstьmpfe nicht angestoЯen haben. Haben bemerkt, was groЯer anfing, des Ketalachses zu erscheinen, den Fisch ist es nach den charakteristischen Plдtschern sichtbar. Manchmal springen die groЯen Fische aus dem Wasser heraus und mit dem Lдrm fallen zurьck in den Fluss.

11.30 Hinter einer der Wendungen unweit von der Kьste haben die Ureinwohner auf den Gummibooten gesehen ist ein erstes Treffen mit den Menschen auf der Reiseroute. Unser Erscheinen fьr sie ist unerwartet, deshalb, uns gesehen, haben sie etwas einander gesagt und schnell sind zur Kьste geschwommen. Es ist offenbar, die Mдnner fangen hier den Ketalachs illegal. Sicher, sind ausgerьstet, diese Frage in unsere Absichten aufzuklдren geht, ja nicht ein, und es ist fьr die unsere Gesundheit gefдhrlich.

13.00 Machen wir Unterbrechung auf das Mittagessen. Bis Boris den Tisch deckt, habe ich mich entschieden, angeln zu gehen. Nach dem ganzen Fluss bemerke ich die Plдtschern des Ketalachses, und hat den groЯen Fisch gefangen, der vom Haken bei der Kьste aussteigt. Der Fisch ist uns im Prinzip heute nicht nцtig, da ich wir fast beim Ziel, aber wegen des Fischereifers schicke ich werde in den Fluss aufglдnzen und ich beginne wieder, mit dem starken Fisch zu kдmpfen. Ich ziehe den Ketalachs zur Kьste fest, ich nehme vom Haken ab und ich entlasse den Fisch ins Wasser. Den Fisch ist sehr viel es im Fluss, es ist offenbar, hat der gegenwдrtige Lauf des Ketalachses angefangen, wie die Ureinwohner sagen. Was die Losung "die Wirtschaft bedeutet soll sparsam» sein! Es ich ьber den Ernдhrer. Doch welches der Spьrsinn und die Erfahrung notwendig ist, damit auf das letzte Mittagessen «das feurige Wasser» blieb! Nach einem Paar kleiner Glдser aller, und uns groЯer ist es nicht notwendig, aber wie rechtzeitig und zur Stelle. Besonders beeilen wir uns nicht, doch werden wir nach der Stunde neben der Brьcke, und es ist das Ende des Weges. Haben sich versammelt, sind ausgelaufen. Der Fluss wurde wesentlich breiter, gibt es nach dem Fahrwasser der knorrigen Baumstьmpfe fast. Haben sich versammelt, sind ausgelaufen. Der Fluss wurde wesentlich breiter, gibt es nach dem Fahrwasser der knorrigen Baumstьmpfe fast. Wir sehen den Stahlbetonverkaufsstand, nach dem der Bach folgt. Der Ausstieg des Baches ist vom Ketalachs buchstдblich eingeschlagen. Es sind etwas Hangaren am Ufer sichtbar, es ist offenbar, die lokale Bootshaltestelle.

14.30 Endlich, wegen der Wendung schien die mir bekannte Stelle. Ich sage Boris: «Jetzt werden wir die Brьcke sehen». Ich rufe mit Handy den Bekannten die Kreisstadt an. Der Erfolg! Er kann die Hдuser eben uns zusammen mit allen Sachen ergreifen. Mein Kompagnon ruft die nicht verglichene Ehefrau anlдsslich der Sauna an. Wir werden auf das Gedдchtnis fotografiert, und nach der Stunde schon fahren wir mit dem Wagen nach Hause.


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Unsere Abenteuer auf dem Wasser sind zu Ende gegangen.

Åùå îäíà ñàõàëèíñêàÿ èñòîðèÿ, êîòîðóþ íàïèñàëè ìîè àâñòðèéñêèå äðóçüÿ, ñ êîòîðûìè ìû ñîâåðøèëè ñïëàâ ïî ðåêå Ëàíãåðè â 2010 ãîäó.

Angelabenteuer auf Sachalin 2010

Eine Schlauchboottour auf einem romantischen Fluss in unberührter Natur, Beeren, Pilze, Lagerfeuerromantik und jede Menge Fische. Das waren unsere Gedanken als am 7. Oktober 2010 unsere Reise nach Sachalin begann.


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Sachalin, die größte Insel Russlands, liegt im Pazifischen Ozean nur einige Kilometer nördlich von Japan. Die Insel hat durch die bedeutenden Erdgas- und Erdölvorkommen einen großen wirtschaftlichen Stellenwert. Interessant ist auch, dass von 1904 bis 1945 ein Teil der Insel zu Japan gehörte. Heute gibt es auf der Insel nur wenige Japaner. Die Insel war ab dem 19 Jahrhundert eine Strafkolonie. Heute besteht die Bevölkerung aus den Nachkommen dieser Gefangenen sowie aus Menschen, die aus allen Teilen Russlands auf die Insel umgesiedelt wurden.


Schlagzeilen wie „Bear eats, buries man on Russia Sakhalin island body found.“ oder die Aussage unseres Guides „Will man die ganz großen Tajmen fangen so muss man sehr, sehr tief (auch für sibirische Verhältnisse) in die Wildnis vordringen. Dorthin, wo sich nur ganz selten ein Mensch verirrt.“ kannten wir zwar schon vor der Abreise – so richtig bewusst sollten Sie uns aber erst während der Reise werden.

Nach einer rund 12 stündigen Anreise über Moskau nach Juschno-Sachalinsk begann der erste Tag noch sehr gemütlich. Schaschlik Grillen am Strand, eine Königskrabbe als Vorspeise, viel Bier und noch mehr Vodka war eine wirklich gute Einstimmung. Für uns nichts Alltägliches – diese an einem zu großen Fisch erstickte Robbe.


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Da waren die Augen wohl größer als der Mund.


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Apropos Wodka: In Russland gilt „Wer Wodka alleine und ohne Grund konsumiert, gilt als Trinksüchtig.“ Wir haben feststellen dürfen – Es gibt wirklich immer einen Grund!! Neben „Auf unsere Reise“ oder „Auf unsere Freundschaft“ etablierte sich „Auf unsere Gesundheit“ als der beste Grund.

Unser eigentliches Ziel war der Fluss Langri rund 500 km nördlich von Juschno-Sachalinsk. Diese Strecke legten wir recht bequem im Nachtzug zurück. Wobei bequem war es nur bis kurz vor oder besser nach der Ankunft am Zielbahnhof. Der Zug fuhr schon wieder langsam an, als uns bewusst wurde „Hier hätten wir aussteigen sollen!“. Nun folgte das, was wir bisher nur aus Filmen kannten. Ein Gepäckstück nach dem anderen wurde aus dem fahrenden Zug geworfen und dann folgten wir mit einem beherzten Sprung. Ob da die Versicherung gezahlt hätte …. Egal, ein Vodka auf unsere Gesundheit und weiter geht’s – Nastrovje!

Unser nächstes Ziel war Sergey. Als Fischereiaufseher und Verantwortlicher für das Naturschutzgebiet kennt er die Gegend wie seine Westentasche. Sergey und seine mit Kalaschnikows bewaffneten Mitarbeiter brachten uns zu unserem Einstiegspunkt, mitten im Nirgendwo am Fluss Langri. Zugegeben, die Kalaschnikows machten uns etwas unruhig. „Hier würde uns niemand finden….“ Aber im Gespräch stellte sich heraus, dass eine solche Bewaffnung im Kampf gegen die Schwarzfischerei notwendig ist. Da geht es um Kaviargewinnung im großen Stil. „Notiere: Schwarzfischer sind gefährlich!“

Rafting

Nun durften wir auch ein erstes Mal unsere Schlauchboote begutachten. Freundschaft auf den ersten Blick war das ehrlich gesagt nicht. Eine Ausfahrt am Neusiedlersee hätten wir den Booten schon zugetraut, aber eine Rafting Tour in der Russischen Wildnis? …. Egal – ein Wodka auf unsere Gesundheit und die Reise kann beginnen.


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Der erste Kilometer unserer Rafting Tour war ruhig. Gemütlich schippern wir den Fluss hinunter, als uns ein verdächtiges Rauschen in einiger Entfernung unruhig machte … Stromschnelle! Ohne Erfahrung und mit nur einem Paddel war jede dieser Passagen Adrenalin pur. Wie anfahren? Wo gegenlenken und wo doch lieber absteigen?


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Eine falsche Entscheidung kann ins Auge gehen.

An einer der imposanteren Stromschnellen kenterte Thomas, konnte sich aber zum Glück an einem Felsen festklammern und so schlimmeres vermeiden. Sein Boot machte sich jedoch selbstständig, so mussten wir die nächsten Kilometer zu zweit im nicht sehr großen Boot bewältigen – egal … survived!

Baeren

Die Suche nach einem geeigneten Lagerplatz gestaltete sich nicht ganz einfach. Im Idealfall sollte es dort Trinkwasser in Form einer Quelle geben, da das Wasser vom Fluss aufgrund der vielen verendeten Lachse nicht genießbar war. Des Weiteren wäre Brennholz für ein Lagerfeuer nicht schlecht und eine einigermaßen gerade Fläche für unser Zelt ist ja schon fast Luxus. Als wir endlich einen solchen Platz gefunden hatten wurde unsere Freude schnell getrübt. Überall Bärenspuren im Sand und Trampelpfade hinauf in den Wald – keine Frage diesen Lagerplatz teilen wir uns mit Meister Petz. Für ein Wechseln des Lagerplatzes war es viel zu Spät und so machten wir gute Miene zum bösen Spiel und waren dieses Mal besonders eifrig beim Brennholz suchen.


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Zum Vergleich eine Rolle der 2500 Größe neben einem Bärenabdruck.

Das beste Feuer brennt allerdings nur wenn man regelmäßig nachlegt…. Am nächsten Morgen endeckten wir frische Bärenspuren direkt neben dem Zelt. Gott sei Dank hatte es dieser Bär nur auf unsere Verpflegung und nicht auf uns abgesehen. Glück gehabt.


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Dieses Erlebnis sollte aber nicht die letzte Begegnung mit den Allesfressenden Zeitgenossen gewesen sein. Ich hatte gerade die führende Position mit meinem Schlauchboot, als wie aus dem Nichts ein geschätzt 350kg schwerer Bär gemütlich am Ufer entlang marschierte. Der Fluss meinte es nicht gut mit mir und trieb mich direkt in seine Richtung. Ich muss gestehen mein Adrenalin spiegel stieg gehörig an – ich versuchte mit aller Kraft gegen zu paddeln und die andere Seite des Flusses zu erreichen. Als mir das endlich gelang wanderte der Bär weiter seelenruhig am Ufer entlang bis er beschloss in den Wald abzubiegen. Wer jetzt fragt „Wo ist ein Foto von dem Bären!“ dem sei gesagt – In dieser Situation hatte ich wirklich andere Sorgen.


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Nikolaj unser Guide. „Will man die ganz großen Tajmen fangen so muss man sehr, sehr tief (auch für sibirische Verhältnisse) in die Wildnis vordringen. Dorthin, wo sich nur ganz selten ein Mensch verirrt.“

Bekanntschaften

Nach einigen Tagen Wildnis, natürlich keinen Handyempfang und keiner Menschenseele machten wir am letzten Tag der Raftingtour neben unseren neuen Freunden Sergy, Ivan und Dima gleich noch eine zweite Bekanntschaft. Eigentlich war ich gerade dabei mein morgendliches Geschäft zu verrichten als mich plötzlich ein Hund anbellte. Auf einen Bären war ich vorbereitet, der Pfefferspray saß im Anschlag, aber ein Hund? Die Antwort auf die Frage wo der jetzt herkam folgte sofort. Fünf mit Kalaschnikows bewaffnete Schwarzfischer bauten sich hinter dem Hund auf …

Die Warnung vor den gefährlichen Schwarzfischern im Hinterkopf brachte ich dann doch ein mehr oder weniger cooles „Dobre Dien“ heraus. Die Schwarzfischer begrüßten mich auch sehr freundlich – mein Puls beruhigte sich langsam aber sicher. Alles ist gut.

Noch ein paar Worte zu Sergey, Ivan und Dima. Diese 3 Hobbyangler sind ein gutes Beispiel für die unglaubliche Gastfreundschaft, die uns in Russland überall begegnet ist. Wir wurden zum Essen und zum Trinken eingeladen, es wurden Geschichten erzählt und interessiert gefragt wie dies und jenes in Österreich so läuft. Bei meinen bisherigen Reisen habe ich selten eine solche Gastfreundschaft erlebt. Spasibo!


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

v.l.n.r.: Sergey, Ivan, Nikolaj, Dima, Thomas, Christoph


Óâåëè÷èòü, êëèêíè íà ôîòî

Tarnkleidung hilft wirklich wenn man in Russland nicht auffallen will.

Fischen

Wer bisher in diesem Angelbericht etwas vermisst hat, der sei beruhigt – Fische haben wir auch gefangen. Der Fischreichtum in diesem Fluss ist enorm. In der Zeit unserer Reise stiegen gerade Buckellachse und Ketalachse. Da pazifische Lachse nach dem Ablaichen im Fluss absterben haben sie in dieser Zeit recht wenig Appetit und sind dementsprechend schwer an den Haken zu kriegen. Neben diesen beiden Lachsarten stieg zu diesem Zeitpunkt auch noch eine mir bis dato unbekannte Fischart, der so genannte Kundscha, eine Unterart des arktischen Saiblings, der nach dem Ablaichen auch wieder zurück ins Meer wandert. Dieser bis zu 10kg schwere Fisch attackierte unsere Köder beinhart und lieferte fantastische Drills. Insbesondere das Angeln mit Oberflächenköder war Spaß pur! Last not least lassen sich das ganze Jahr über wunderschön gezeichnete Saiblinge erbeuten.


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Kämpferischer Kundscha+


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Schwer zu überlistender Keta Lachs

Dieser Buckellachs steht kurz vor dem Laichgeschäft und wird danach am lebenden Leib verschimmeln und verenden. Die Natur kann ganz schön hart sein.


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Normalerweise angelten wir in erster Linie mit kleinen Wobblern oder Blinkern. In der Hoffnung auf einen der vorkommenden Sakhalin Taimen beangelten wir die bis zu 2-4 Meter tiefen Außenkurven mit größeren Wobblern und Gummifischen. Gleich am zweiten Tag hatte ich eine extrem harte Attacke auf einen tief geführten Wobbler. Der Fisch am anderen Ende verlangte meiner 40-80g Spinnrute alles ab, bis nach kurzem Drill der Fisch ausstieg. Obwohl ich mir sicher bin – dieser Taimen hätte die Metermarke geknackt – werde ich das leider nie erfahren.

Mehr Taimen-Glück war Tom vergönnt. Im Hintergrund den pazifischen Ozean, Sonnenschein und sommerliche 25°C waren eine wirklich tolle Kulisse zum Angeln. Dem nicht genug wurde der von Tom perfekt geführte kleine Suspender Wobbler kurz vor dem Ufer heftig attackiert. Die Hoffnung auf einen Taimen schon fast verloren dachten wir zuerst an einen großen Gundscha. Als sich der Fisch nach einigen Minuten das erste Mal zeigte war die Freude ungebrochen – ein Traumhafter Fisch vor wunderschöner Kulisse – Fischerherz was willst du mehr?


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Mit wilden Schlägen versuchte der Taimen den Köder abzuschütteln.


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Traumhaft!- Der Taimen wurde natürlich wieder schonend released.

„Noch eine halbe Stunde und der Spuk ist vorbei“

Nach 6 Tagen am Fluss war unser Durst nach Adventure erst mal gestillt. Ein kühles Bier oder eine Cola, eine Dusche, ein normales Bett ohne Bären und so weiter und so fort. Wir waren sicher, der zweite Teil unserer Reise, der Besuch des Naturschutzgebietes, kann nur bequemer und vor allem weniger abenteuerlich werden. Ich kann mich noch gut an Tom’s Worte erinnern „Noch eine halbe Stunde und der Spuk ist vorbei.

S.O.S

Zurück zu unserer Tour. Am Ausstiegspunkt angekommen, wurden wir gleich herzlich von Sergey und Dima begrüßt. Natürlich wurde das Wiedersehen ausgiebig gefeiert. Sergey und Dima hatten neben ausreichend Wodka, extra für uns auch Bier im Gepäck. Wir tranken nicht nur einen Wodka auf unsere Freundschaft ….. Nastrovje!


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„Jetzt habt ihr die Bären gesehen. Wollt ihr auch einen erlegen?“ fragte uns Sergey und zeigte uns stolz seine „Bären Lizenzen“. Sehen reichte uns!


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Auf den ersten Eindruck ist der UAZ 452 nicht sehr vertrauenserweckend. Er leistete aber gute Dienste – Solide Russische Technik.


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Der Flachmann abgestimmt zur Farbe der Zähne – Ein kleines Geschenk für den Hafenmeister Aleksey. Übrigens Aleksey’s Hund hat den deutschen Namen „Bootsmann“.

Das nächste Ziel, ein kleiner Fischerhafen, war der Ausgangspunkt für unsere Tour ins Naturschutzgebiet. Nach 1,5 stündiger Bootsfahrt am pazifischen Ozean erreichten wir eine kleine aber feine Hütte mitten im Nirgendwo. Bei fast sommerlichen Temperaturen genossen wir den fast schon kitschigen Sonnenuntergang. Das ist Urlaub!


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Tags darauf stand eine Bootstour zum Fluss „Pusch Pusch“ am Plan. Der Pazifische Ozean zeigte sich von seiner schönsten Seite. Immer wieder am Ufer gestrandete Schiffswracks weckten in uns allerdings das Gefühl „Der Pazifische Ozean kann auch anders“.


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Zielstrebig fuhr Dima auf einen weißen Felsen mitten im Ozean zu. Etwas näher angekommen, wurde uns klar woher die Farbe kam – alles vollgeschissen. Hunderte Kormorane hatten sich auf diesen Felsen niedergelassen und erst als wir noch näher zum Felsen gekommen sind endeckten wir die Seelöwen. Es waren geschätzt knapp 100 Exemplare, die sich durch uns nicht vom gemütlichen Sonnenbad abschrecken ließen. Nur der Anführer, ein Bulle von geschätzten 1000kg, brüllte in voller Lautstärke als wir uns mit dem Boot näherten. Respekt.


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Angekommen am Fluss Pusch Pusch machten wir es uns am Strand gemütlich bis Tom meinte „Fuck – Schau da drüben!“ Ich hatte gerade noch die Gelegenheit ein Foto zu machen bis der Sturm bei uns war und uns eine nicht so angenehme „Sandstrahlung“ verpasste. Der Wind wurde immer stärker und peitschte immer größer werdende Wellen ans Ufer.


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Die tapfere Crew vor dem Sturm.

Der Gedanke mit dem 4 Meter langen Schlauchboot bei diesen Bedingungen die Heimreise anzutreten machte uns etwas unlocker. Aber was sollten wir machen? Also wurde alles möglichst wasserdicht verpackt und mit Schwung versuchten wir das Schlauchboot gegen die hohen Wellen ins offene Meer zu bringen. Die ersten beiden Versuche gingen schon am Ufer schief – es schien unmöglich. Beim dritten Versuch nahmen wir alle Kraft zusammen, das Wasser peitschte uns ins Gesicht und es schien als ob wir es dieses Mal schaffen könnten, als plötzlich eine gigantische Welle auf uns zu kam. Der Sturm tat sein übriges und das Boot überschlug sich. Die nächsten Sekunden unter Wasser versuchten wir mit aller Kraft zum Ufer zu kommen. Geschafft. Dima, wie er uns später schilderte, zählte durch: „ras, dwa, tri, tschitiry und pjat – Alle waren da“. Nikolaj den bei unserer bisherigen Reise noch gar nichts erschüttert hat, meinte nur „Jetzt wird’s gefährlich!“. Mit Abstand die brenzligste Situation meines Lebens!

Der waterresistant 150l Expedition Bag bestand unseren „Ausrüstungstest“ mit Bravour. Unter anderen hielt er meine Kamera sogar beim Kentern im pazifischen Ozean trocken.

Da standen wir – alles war nass, einen weiteren Versuch wollte keiner wagen und die Dämmerung würde bald kommen. Es blieb keine Wahl – wir müssten die Heimreise zu Fuß antreten. Wie sollte es anders sein – die 15km wurden kein gemütlicher Strandspaziergang. Wind und Regen, Felsen, Steilwände und Dschungel. Es war absolut grenzwärtig – aber wir hatten keine Wahl.


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Ein falscher Tritt und Game Over.


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Tausend Dank an Rusty Hook, die uns je eine Jacke Shannon Exotherm LXT zur Verfügung stellten. Nach dem unbeabsichtigtem Bad im pazifischen Ozean trocknete die Jacke extrem schnell und hielt dadurch Wind und Regen zurück. Tom hatte die Jacke im Camp gelassen und diese Entscheidung furchtbar bereut.


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Einer von vielen Kratzbäumen.


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Gerade beim letzten Licht der Dämmerung sind wir völlig erschöpft im Camp angekommen. Wir kochten uns eine Suppe und ließen die Erlebnisse des Tages Revue passieren. An diesem Abend etablierte sich ein ganz neuer Trinkspruch „Happy Birthday!“.

Zurück in Österreich verblassen die Strapazen und das harte Outdoor Leben. Was bleibt ist das größte Abenteuer unseres Lebens. Flüsse voller Fische, Bären, Seeadler und Seelöwen. Viele neue Freunde und die Gewissheit „Ab jetzt nur mehr 4 Sterne und mehr“ ...

Die Abenteurer Christoph und Thomas


Für die freundliche Unterstützung bedanken wir uns bei Rusty Hook
und Northland.

Angelabenteuer Sachalin 2010 auf YuoTube


tight lines WiM Ohne Netz und doppelten Boden


Êðîìå ýòîãî, îïèñàíèå íàøåãî ðèñêîâàííîãî ïóòåøåñòâèÿ îïóáëèêîâàíî â îäíîì èç ïîïóëÿðíûõ àâñòðèéñêèõ æóðíàëîâ íà ðûáîëîâíóþ òåìó.

FISCH&WASSER Beißfreudige Kundschas,kampfstarke Taimen - ein Abenteuertrip auf der russischen Insel Sachalin. Seite 42


Adrenalin auf Sachalin


Hungrige Bären, rasante Stromschnellen und peitschende Sandstürme. obwohl sich die Fische auf der russischen Insel Sachalin um den Köder raufen, muss man sich tolle Fänge erst verdienen.

Christoph Wimmer über sein Angelabenteuer am anderen Ende der Welt.

Eine Schlauchboottour auf einem romantischen Fluss in unberührter Natur, Beeren und Pilze sammeln, Lagerfeuerromantik und jede Menge Fische. Das war der Plan, als im Oktober dieses Jahres unsere Reise nach Sachalin begann. Schlagzeilen wie „Sachalin: Bär frisst Angler und verscharrt die Überreste“ oder die Aussage unseres Guides: „Will man ganz große Taimen fangen, muss man sogar für sibirische Verhältnisse sehr tief in die Wildnis vordringen, dort, wohin sich nur selten ein Mensch verirrt“, kannten wir zwar schon vor der Abreise, ihrer Bedeutung richtig bewusst wurden wiruns aber erst vor Ort.

Unser Ziel war der Fluss Langeri rund 500 Kilometer nördlich von Juschno-Sachalinsk, der Hauptstadt der Insel Sachalin. Auf diesem 20 bis 50 Meter breiten Fluss stand ein siebentägiger „Float Trip“ am Programm. Die 500 Kilometer Richtung Norden legten wir recht bequem im Nachtzug zurück.

Zu bequem. Der Zug fuhr eben wieder langsam an, als uns schlagartig bewusst wurde, dass dies die Station war, an der wir aussteigen mussten. Es folgte, was wir bisher nur aus Slapstick Filmen gekannt hatten: Ein Gepäckstück nachdem anderen flog aus dem fahrenden Zug, danach sprangen wir beherzt hinterher.

Das Abenteuer hatte begonnen. Russisches Rafting. Am Fluss angekommen durften wir die etwas in die Jahre gekommenen Schlauchboote begutachten. Freundschaft auf den ersten Blick war das nicht. Eine Ausfahrt auf dem Neusiedlersee hätten wir den Booten durchaus zugetraut, aber eine Rafting Tour in der Russischen Wildnis? Der erste Kilometer unseres Trips verlief sehr ruhig. Gemütlich schipperten wir den Fluss hinunter, als uns ein verdächtiges. Rauschen unruhig machte … Stromschnellen! Ohne Erfahrung und mit nur einem Paddel war jede dieser Passagen Adrenalin pur. Wie anfahren? Hungrige Bären, rasante Stromschnellen und peitschende Sandstürme. obwohl sich die Fische auf der russischen Insel Sachalin um den Köder raufen, muss man sich tolle Fänge erst verdienen.

Wo gegenlenken und wo doch lieber absteigen? Jede falsche Entscheidung kann schnell ins Auge gehen. An einer der gefährlicheren Stromschnellen kenterte Thomas, konnte sich aber zum Glück an einem Felsen festklammern und so Schlimmeres verhindern. Sein Boot hatte sich allerdings selbstständig gemacht, nun mussten wir uns gemeinsam in meines quetschen. Erst einige Kilometer später holten wir Thomas´ Boot wieder ein. Zum Glück war es noch intakt. Die nächsten Tage verlief der Float Trip plangemäß. An den aussichtsreichen Stellen pausierten wir, um Fische für das Abendessen zu fangen. Wir genossen die Natur, das meist traumhafte Wetter und auch beim Raften wurden wir immer geübter. Es war ein tolles Gefühl, diesen Fluss zu entdecken.

Die Suche nach einem geeigneten Lagerplatz gestaltete sich allerdings nicht immer einfach. Im Idealfall sollte es dort Trinkwasser in Form einer Quelle geben, da das Wasser des Flusses aufgrund der vielen nach dem Laichen verendeten Lachs nicht genießbar war. Des Weiteren wäre Brennholz nicht schlecht und eine einigermaßen ebene Fläche für unser Zelt – in dieser Gegend fast schon Luxus.

Als wir endlich wieder einmal einen solchen Platz gefunden hatten, wurde unsere Freude schnell getrübt: überall Bärenspuren im Sand und Trampelpfade hinauf in den Wald. Keine Naturschauspiel Hunderte Kormorane und stattliche Seelöwen, die Besuchern entgegen brüllen, bevölkern den Felsen im Pazifischen Ozean.

Frage, diesen Lagerplatz würden wir uns mit Meister Petz teilen. Für einen Wechsel war es aber schon zu spät, wir machten gute Miene zum bösen Spiel und suchten dieses Mal eben besonders eifrig Brennholz – um die Bären auf Distanz zu halten. Das beste Feuer brennt allerdings nur, wenn man regelmäßig nachlegt, also kam, was kommen musste: In der Nacht hatten wir Besuch von einem Bären, der sich einige unserer Vorräte schmecken ließ. Den Spuren nach zu urteilen, war es eine Bärenmutter mit Nachwuchs. Gott sei Dank,

Hatte es diese Familie nur auf unsere Verpflegung und nicht auf uns abgesehen gehabt. Der Fischreichtum in diesem Fluss ist enorm. In der Zeit unserer Reise stiegen gerade Buckelund Ketalachse. Da pazifische Lachse nach dem Ablaichen im Fluss sterben, haben sie dort wenig Appetit und sind nur schwer an den Haken zu kriegen. Neben diesen beiden Lachsarten stieg aber auch der so genannt Kundscha, eine Unterart des arktische Saiblings, der nach dem Ablaichen wieder zurück ins Meer wandert. Diese bis zu zehn Kilo schwere Fische attackierten unsere Köder beinhart und lieferten fantastische Drills. Insbesondere das Angeln mit Oberflächenködern war Spaß pur. Oft konnten wir beobachten, wie drei oder sogar vier Kundschas unsere schnell geführten Wobbler und Streamer verfolgten und attackierten. Wobbler- taimen. In der Hoffnung einen der bis zu 1,5 Meter großen SachalinTaimen (Hucho Perryi) zu erwischen, beangelten wir die mitunter metertiefen Außenkurven mit großen Wobblern und Gummifischen. Mit unseren Schlauchbooten passierten wir einen Hotspot nach dem anderen. Jede dieser Stellen roch förmlich nach Taimen. Gleich am zweiten Tag hatte ich eine extrem harte Attacke auf einen tief geführten Wobbler. Der Fisch am anderen Ende verlangte meiner mittelschweren Spinnrute alles ab, bis er nach kurzem Drill leider ausstieg. Obwohl ich mir sicher bin, dass dieser Taimen die Metermarke geknackt hätte, werde ich es leider nie genau wissen.

Mehr Taimen Glück war Thomas vergönnt. Im Hintergrund glitzerte der Pazifik, die Sonne schien bei sommerlichen 25 Grad – eine tolle Kulisse zum Angeln! Wir befischten einen tiefen, glasklaren, nahezu strömungsfreien Pool. Schon beim ersten Wurf wurde der kleine Suspender Wobbler heftig attackiert. Die Hoffnung auf einen Taimen schon fast aufgegeben habend, dachten wir aneinen großen Kundscha. Nach kurzem Drill setzte der Fisch aber zum Sprung an, um den Köder abzuschütteln. Nunwar es klar, ein Taimen hatte gebissen.

Es folgten wilde Fluchten, bis sich der Fisch geschlagen geben musste. Ein traumhaft gezeichneter Fisch vor wunderschöner Kulisse: Anglerherz, was begehrst du mehr? Tags darauf stand eine Bootstour zum Fluss Pursh Pursh auf dem Plan. Bei Sonnenschein und nahezu völliger Windstille zeigte sich der Pazifische Ozean von seiner schönsten Seite. Zahlreiche gestrandete Schiffswracks weckten in uns allerdings das Gefühl, dass dieses Meer auch anders kann. Zielstrebig fuhr Dima, der Bootsführer, auf einen strahlend weißen Felsen mitten im Ozean zu. Etwas näher angekommen, wurde uns klar, woher die Farbe kam – Vogelmist. Hunderte Kormorane hatten sich auf diesen Felsen niedergelassen, und erst als wir noch näher zum Felsen kamen, entdeckten wir die weiteren Bewohner.

Es waren rund hundert Seelöwen, die sich durch uns nicht vom gemütlichen Sonnenbad abhalten ließen. Nur der Anführer, ein Bulle von geschätzten tausend Kilo, brüllte in voller Lautstärke, als wir unsmit dem Boot näherten. Respekt! Sturmwarnung. Angekommen am Pursh Pursh machten wir es uns am Strand gemütlich, bis Tom plötzlich meinte:„ Schau, da drüben!“ Ich hatte gerade noch die Gelegenheit ein Foto von dem sich rasant nähernden Sturm zu machen, bis er bei uns war und unseine nicht wirklich angenehme Sandstrahlung verpasste.

Der Wind wurde immer stärker und peitschte immer größere Wellen ans Ufer. Allein der Gedanke, mit dem vier Meter langen Schlauchboot unter diesen Bedingungen die Heimreise anzutreten, machte uns nervös. Aber was sollten wir tun? Also wurde alles möglichst wasserdicht verpackt und mit Schwung versuchten wir, das Schlauchboot gegen die hohen Wellen ins offene Meer zu bringen. Die ersten beiden Versuche gingen schon am Ufer schief – es schien unmöglich.

Beim dritten Versuch nahmen wir alle Kraft zusammen, das Wasser peitschte uns ins Gesicht, und es schien, als ob wir es dieses Mal schaffen könnten, als plötzlich eine gigantische Welle auf uns zu kam. Der Sturm tat sein Übriges, und das Boot überschlug sich. Wir kämpften uns ans Ufer zurück. Dima zählte durch: „Ras, dwa, tri, tschitiry, pjat (1,2,3,4,5) alle da“.

Das ist die mit Abstand brenzligste Situation meines Lebens gewesen. Dennoch, fantastische Eindrücke sin geblieben: absolut unberührte Natur mit Flüssen voller Fische, mit Bären, Seeadlern und Seelöwen. Solche Erinnerungen verblassen nie. Sanftes Rafting nicht überall fließt der fischreiche Langeri.


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